Über Daniel Schubert

Daniel Schubert

Über mich

Über den Portrait-, Reportage- und Straßenfotografen, Gründer von Steins Pictures.

Der Fotograf schafft nichts Neues.

Der Fotograf schätzt wert,

was bereits ist.

Was bleibt ist ein Augenblick, eine individuelle Perspektive, eine Wertschätzung. In unserer überfüllten, oft überfordernden Welt, was ist da schöner als ein Handwerk, welches nichts Neues schafft und stattdessen einfach das wertschätzt, was bereits ist.

Die Anfänge

Den ersten Kontakt zur Fotografie hatte ich als kleiner Junge, als mir eine Kamera geschenkt wurde

Meine ersten Motive waren so ziemlich alles, was mir vor die Kamera gelaufen ist, meistens jedoch Freunde, Familie oder unsere Haustiere. Schnell hatte ich mich in meinem Freundeskreis als derjenige etabliert, der immer eine Kamera dabei hatte und Erinnerungsbilder und Videos einfängt (damals hatten wir noch keine Smartphones).
Auch heute noch fange ich Feiern und besondere Momente in Leben meiner Liebsten fotografisch fest. Schließlich weiß ich, wie wertvoll und bittersüß melancholisch diese Erinnerungsstücke sein können.

Traum auf Eis

Mit 19 fand ich eine Ausbildung zum Fotografen,
machte ein Praktikum und bekam die Zusage. Das Problem: Mit dem Ausbildungsgehalt hätte ich noch nicht einmal das Benzin und die Versicherung für ein Auto bezahlen können.

Unsicher, ob man von dem Gehalt eines Fotografen leben kann, entschied ich mich für ein Studium und arbeitete zunächst im Bereich der Veranstaltungs- und Projektorganisation. Da mich Journalismus schon immer fasziniert hatte, fiel die Entscheidung in den Lokaljournalismus zu gehen.

Alte Liebe rostet nicht

In einer Mischung aus Schreiben, Recherche und Bilder schießen keimte wieder die alte Idee auf sich mit Fotografie selbstständig zu machen. Nachdem ich einen entscheidenden Push bekommen hatte, entschloss ich mich Tatsachen zu schaffen. Ich kündigte und arbeite seit dem daran diesen Traum umzusetzen.

Fotografie im Wandel

Fotos machen wird immer einfacher und zugänglicher und das ist gut so

Moderne Technik, die freie Verfügbarkeit von Fachwissen im Internet und vor allem die steigende Bedeutung von Bildern als Selbstdarstellung in Social Media haben den ehemaligen Ausbildungsberuf zu einer Betitelung gewandelt.
Inzwischen beschäftigt sich auch der Instagram-Nutzer mit Beleuchtung, Technik und Bearbeitung in der Fotografie: Ein Auge für ein gutes Bild zu haben ist damit wichtiger denn je, denn den Rest… den Rest können inzwischen alle und das ist auch gut so.
Warum sollte der Spaß nur einen beruflichen Fotografen vorenthalten sein?

Für den modernen Fotografen bedeutet das allerdings, er muss erfinderisch sein und erheblich mehr können als “nur” fotografieren.

Im Fokus

Auch wenn Fotografie immer zugänglicher wird, einige Aspekte bleiben dem erfahrenen Fotografen vorenthalten: Den Umgang mit Objektiven für jede Situation, professionelle Bildbearbeitung oder die Dreiheit aus Tiefe, Licht und Komposition zu beherrschen. Zu wissen, wie man eine Idee fotografisch umsetzt.

Fotograf

Vielen Dank fürs Lesen meiner Geschichte.
Doch Bilder sagen mehr als 1000 Worte, deswegen schaut Euch gerne mein Portfolio an und überzeugt Euch selbst.

Hier staunen

Blogger

Seit bald drei Jahren schreibe ich einen bilingualen Blog. Zuerst ging es nur um soziologische und metrosophische Themen, doch seit Mitte 2019 konzentriere ich mich auf den Fachbereich der Fotografie.

Hier lesen
Auf Anfrage.