Maskenball

30.05.2020

Maskenball

Ein kleines Straßenfotografie Projekt zu Beginn der Corona Pandemie in München, die Mission: Menschen wieder zu mehr Augenkontakt animieren.

Streetphotography projekt des Münchner Fotografen Steins Pictures aka Daniel Schubert während der Corona Pandemie, bei dem er fremde Menschen in den Öffentlichen Verkehrsmitteln portraitiert hat. Hintergrund war der Gedanke, dass man in diesen Tagen den gegenüber in den öffentlichen Verkehrsmitteln immer seltener in die Augen schaut, da man nur einen Teil des Gesichts sieht.
Streetphotography projekt des Münchner Fotografen Steins Pictures aka Daniel Schubert während der Corona Pandemie, bei dem er fremde Menschen in den Öffentlichen Verkehrsmitteln portraitiert hat. Hintergrund war der Gedanke, dass man in diesen Tagen den gegenüber in den öffentlichen Verkehrsmitteln immer seltener in die Augen schaut, da man nur einen Teil des Gesichts sieht.
Streetphotography projekt des Münchner Fotografen Steins Pictures aka Daniel Schubert während der Corona Pandemie, bei dem er fremde Menschen in den Öffentlichen Verkehrsmitteln portraitiert hat. Hintergrund war der Gedanke, dass man in diesen Tagen den gegenüber in den öffentlichen Verkehrsmitteln immer seltener in die Augen schaut, da man nur einen Teil des Gesichts sieht.
Streetphotography projekt des Münchner Fotografen Steins Pictures aka Daniel Schubert während der Corona Pandemie, bei dem er fremde Menschen in den Öffentlichen Verkehrsmitteln portraitiert hat. Hintergrund war der Gedanke, dass man in diesen Tagen den gegenüber in den öffentlichen Verkehrsmitteln immer seltener in die Augen schaut, da man nur einen Teil des Gesichts sieht.
Streetphotography projekt des Münchner Fotografen Steins Pictures aka Daniel Schubert während der Corona Pandemie, bei dem er fremde Menschen in den Öffentlichen Verkehrsmitteln portraitiert hat. Hintergrund war der Gedanke, dass man in diesen Tagen den gegenüber in den öffentlichen Verkehrsmitteln immer seltener in die Augen schaut, da man nur einen Teil des Gesichts sieht.
Streetphotography projekt des Münchner Fotografen Steins Pictures aka Daniel Schubert während der Corona Pandemie, bei dem er fremde Menschen in den Öffentlichen Verkehrsmitteln portraitiert hat. Hintergrund war der Gedanke, dass man in diesen Tagen den gegenüber in den öffentlichen Verkehrsmitteln immer seltener in die Augen schaut, da man nur einen Teil des Gesichts sieht.
Streetphotography projekt des Münchner Fotografen Steins Pictures aka Daniel Schubert während der Corona Pandemie, bei dem er fremde Menschen in den Öffentlichen Verkehrsmitteln portraitiert hat. Hintergrund war der Gedanke, dass man in diesen Tagen den gegenüber in den öffentlichen Verkehrsmitteln immer seltener in die Augen schaut, da man nur einen Teil des Gesichts sieht.

Behind the Shoot

Große Überwindung für ein kleines Straßenfotografie-Projekt

Die Idee hinter dem Projekt war einer dieser spontanen Einfälle, die man hat und dann ein paar Wochen mit sich mitschleppt und nie durchzieht. Interessanterweise habe ich genau zu der Zeit angefangen mich über Instagram ein wenig zu zwingen Projekte durchzuziehen, indem ich sie angefangen, angekündigt und die ersten Aufnahmen gepostet habe. Und ein Projekt muss natürlich zu Ende gebracht werden, besonders wenn es ein Straßenfotografie-Projekt ist :-D.

Mir ist während den Anfängen der Corona-Pandemie in München verstärkt aufgefallen, dass immer mehr Menschen in den Öffentlichen den direkten Augenkontakt vermeiden. Das ist natürlich unvermeidbar, wenn man bedenkt, dass wir eigentlich gewöhnt sind das komplette Gesicht zu sehen und von Natur aus so gepolt, dass wir innerhalb kürzester Zeit anhand eines Gesichtsausdrucks entscheiden, ob eine Person eine Bedrohung oder nicht darstellt. Masken machen das natürlich schwer.

Was hatte ich nicht alles für Vorstellungen, wie dieses Projekt abgehen könnte, habe es mit deutsch und englischer Beschreibung gepostet und sah es förmlich im SZ-Magazin oder zumindest bei “Mit-Vergnügen-München” oder so gedruckt… Natürlich ist das Projekt nicht abgegangen. Fairerweise muss man auch sagen, abgesehen von einer Verlinkung in der Bildbeschreibung habe ich mir bei der Vermarktung kein Bein ausgerissen.

Trotzdem finde ich die Bilder immer noch ziemlich toll. Nicht nur, weil es in diesem Sinne mein erstes “Fremde portraitieren – Straßenfotografie”- Projekt gewesen ist und es spannend war die Überwindung aufzubringen. Sondern auch deswegen, weil dahinter ein guter Wille Stand und ob ich damit großen Erfolg gehabt habe, vielleicht gar nicht so wichtig ist, wie als das es ein paar wenige Menschen inspiriert hat.

Ein paar Wochen später habe ich übrigens den zweiten Blogeintrag über meine Erfahrungen auf den Weg zum Fotografen geschrieben.

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